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WER ZULETZT LACHT oder Darauf einen Hugo!

Fastnachtsposse von Christian Pfarr

(sehr, sehr frei nach „Die Fledermaus“)

 

Die Scheierborzeler des MCV proben wieder unter der Regie von Heidi Pohl für eine neue Posse! Diesmal muss  es, passend zum Jubiläumsjahr des Mainzer Carneval Vereins etwas ganz Besonderes sein. Immerhin wurde auch die erste Fastnachtsposse vor 175 Jahren im Mollerbau aufgeführt. Heidi Pohl und Christian Pfarr haben im Sommer eifrig recherchiert und entstanden ist eine Komödie, die zum einen die Schwächen der Menschen liebevoll auf den Arm nimmt, zum anderen eine Hommage an vergangene und gegenwärtige Fastnachtsgrößen darstellt. Die Mitarbeiter des Staatstheaters sind genau so engagiert dabei dieses Projekt auf die Bühne zu bringen, wie die Laienspielgruppe der Scheierborzeler.

Der Mainzer Sektfabrikant Hugo Dornfelder muss eine kleine Haftstrafe wegen eines Verkehrsdelikts antreten. Sein Freund, der Autohändler Carlo Benzinger, der noch eine alte Rechnung mit Dornfelder offen hat, überredet ihn, zuvor mit ihm inkognito die große Fastnachtparty bei Eulalia Ruckelsberger zu besuchen. Als Hugos Ehefrau Beate durch ein Fernsehteam von dieser Verabredung erfährt, beschließt sie, dort ebenfalls inkognito zu erscheinen. Zuvor muss sie sich allerdings eines überschwänglichen Verehrers, des italienischen Tenors Alfredo Rambazzotti, erwehren, der anstelle von Hugo vom Polizeipräsidenten persönlich zur Verbüßung der Haftstrafe abgeholt wird.


Auf der Party bei Frau Ruckelsberger treten alle bisher bekannten Personen unter falschen Identitäten auf und lügen einander munter die Hucke voll. Unter das bunte Narrenvolk haben sich einige bekannte Fastnachtsgrößen gemischt, die jeder auf die ihm eigene Weise das Geschehen beobachtet. Das Verwirrspiel erreicht seinen Höhepunkt, als Hugo seine als orientalische Bauchtänzerin verkleidete Ehefrau anbaggert.


Am nächsten Morgen kommt es im Gefängnis zum großen Showdown – aber Määnz wäre nicht Määnz,  wenn man sich nicht aus jeder misslichen Lage wieder herausschunkeln könnte.

Première am 05. Februar 2013 im Staatstheater MainzWeitere Vorstellungen: 6., 7., 9., 10., 12. Februar 2013, jeweils um 19.33 UhrAm Sonntag, 10. Februar 2013 zusätzlich um 14.11 Uhr