Sie befinden sich hier:   Neuigkeiten
< Grundgesetz alleinige Richtschnur
02.02.2015 03:38
Von: MCV-Presseteam

Sitzungen des MCV sind absolute Höhepunkte der Meenzer Saalfastnacht


Drei von vier Prunkfremdensitzungen des Mainzer Carneval-Vereins (MCV) sind in der Kampagne 2015 bereits über die Bühne gegangen. Hinzu kommt die fast schon legendäre Funzelsitzung. Fest steht: Die Saalfastnacht beim MCV ist auch in diesem Jahr wieder ein absoluter Volltreffer. Das von MCV-Vizepräsident Jürgen Dietz gestaltete Programm kommt bei den Gästen in der Rheingoldhalle bestens an. Die holde Narrenschar ist bei jedem Auftritt völlig aus dem Häuschen – ganz gleich, ob es sich dabei um Büttenredner, Balletts, Tanzgruppen oder musikalische Leckerbissen handelt.

 

Mit weit über 2000 Besuchern platzt die Rheingoldhalle bislang bei jeder Sitzung aus allen Nähten, MCV-Karten sind begehrt wie die sprichwörtliche Meenzer Semmel. Es ist diese Mischung aus Emotionen, Atmosphäre, Lebensfreude, Verbalakrobatik und Spannung, die die Närrinnen und Narrhallesen in Scharen in die Gut' Stubb der Landeshauptstadt lockt.

 

Während der MCV-Arbeitsausschuss um Heribert Huster im Hintergrund dafür sorgt, dass ein Rädchen in der Halle ins andere greift und die Programmabläufe perfekt sitzen, hält die MCV-Hofkapelle unter der Leitung von Andreas Hesping-Barthelmes die Stimmung gekonnt hoch. Auch das MCV-Komitee ist stets gut drauf, MCV-Präsident Richard Wagner und Sitzungspräsident Guido Seitz im verbalen Doppelpass immer zu amüsanten Kalauern aufgelegt. Es passt einfach, läuft rund.

 

Mit über fünf Stunden haben es die Sitzungen auch in dieser Kampagne wieder in sich, ein Höhepunkt jagt den nächsten. Kurzweil ist durchweg angesagt, Lebensfreude pur garantiert. Die in vierfarbbunte Farben getauchte Halle bietet den idealen Rahmen, um das Narrenvolk von den Sitzen zu reißen. Etliche Schunkelrunden, nicht enden wollender Applaus und laute Zugabe-Rufe bei fast jeder Nummer sind Ausdruck der Begeisterung und Wertschätzung des begeisterten MCV-Publikums.

 

Dass die kreativ verkleideten Anhänger der fünften Jahreszeit ihre Visite beim MCV nicht bereuen zu brauchen – dafür bürgen jene Namen, Gruppen und Aktive, die jede Sitzung zu einer ganz besonderen machen. Mit originellen Beiträgen wird nicht gegeizt, bei den tänzerischen Darbietungen stockt den Zuschauern vor Anmut, Akrobatik und Eleganz förmlich der Atem. Die Showtanzgruppe „Fantasy“ des TSV Schott Mainz (Leitung: Karin und Simone Carra), die Gunterblumer „Magic Moves“ (Leitung: Nicole Klein) und natürlich auch das MCV-Hofballett (Leitung: Cornelia Brinkmann) gehören zweifellos zum Feinsten, was die Fassenacht zu bieten hat.

 

Für seine Redner und Vorträge war der MCV schon immer bekannt. Um Alexander Leber, der in diesem Jahr als „Polizist“ brilliert, den „Bajazz mit der Laterne“ (Dr. René Pschierer), „Nachtwächter“ Adi Guckelsberger oder „Obermessdiener“ Andreas Schmitt wird der Mainzer Carneval-Verein beneidet. Über ihre Qualitäten in der Bütt braucht man keine Worte verlieren.

 

Hinzu kommt „Hobbes“ Hansi Greb, der als „Nachbar“ genauso überragend rüberkommt wie „Jungreporter“ Marian Butscher, der getrost als großes Nachwuchstalent auf der MCV-Bühne bezeichnet werden darf und den Saal spielend leicht auf seine Seite ziehen kann.

 

In Sachen Gesang und Entertainment macht „Paco & Paco“ alias Gerhard und Christian Carra so schnell niemand was vor. Die beiden Lehrer nehmen sich genüsslich selbst auf den Arm und rocken die Narrhalla, was das Zeug hält. Auch Stimmungssänger Pit Rösch ist mal wieder eine Granate, genau wie die „Humbas“ um Thomas Neger, denen es mit ihren lebensbejahenden Krachern regelmäßig gelingt, den Saal nach der Pause wieder in Windeseile auf seine Plätze zurückzuholen. Nicht fehlen dürfen beim MCV auch die „Bänkelsänger“ (Guido Seitz und Thomas Gerster) und – wie könnte es auch anders sein – die weltberühmten Mainzer Hofsänger. Der beste Fastnachtschor auf dem Globus wird seinem Ruf einmal mehr vollauf gerecht. Ein Finale ohne die Klassiker der Hofsänger wäre unvorstellbar. Da allem Anfang bekanntlich ein Zauber innewohnt, hat auch die Tanzschule Manfred S mit ihrem Eröffnungstanz wichtigen Anteil am Gelingen des rasant-beschwingten MCV-Programms. Genau wie Thorsten Ranzenberger mit seinen inbrünstigen Liedern.

 

Alles in allem zeichnen die Aktiven auf der närrischen MCV-Rostra verantwortlich dafür, den Närrinnen und Narrhallesen unbeschwerte Stunden des Glücks und der Ausgelassenheit zu bescheren. Ein Vorhaben, das bislang in jeder Sitzung grandios gelungen ist. Die gesamte MCV-Familie fiebert der noch ausstehenden Sitzung am Fastnachtsonntag schon jetzt voller Vorfreude entgegen. Qualität und Niveau der vierfarbbunten Extraklasse wird dann wieder garantiert sein!

 

 

Bildergalerie der 1. Prunkfremdensitzung