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Die Narrhalla-Redaktion

Sprecher: Jürgen Schmidt, Stellvertreter: Andreas Riechert

Fast so alt wie der MCV ist sein publizistisches Organ, die Narrhalla. Und so verwundert es nicht, dass wir dieser Karnevals-Zeitung – übrigens einer der ältesten in Deutschland – wichtige Überlieferungen der ersten 100 Jahre des MCV verdanken, als es beispielsweise noch keine Tonträger oder sonstige Medien gab. Die Narrhalla hat sich im Laufe ihres Bestehens vom liberalen Kampfblatt für mehr demokratische Freiheit aus der Zeit des Vormärz bis zum heute gewohnten fastnachtlichen Querschnitt des Mainzer Narrengeschehens entwickelt. So ist es bis heute insbesondere die Vielfalt, die die Qualität dieser Fastnachtszeitung für alle Mainzer ausmacht (die Narrhalla ist ausdrücklich kein Organ des MCV sondern aller Mainzer Fastnachtsvereine, Korporationen und Garden).
Seit dem Geburtsjahr der Zeitung 1841 waren es immer wieder bedeutende Redakteure, wie etwa Ludwig Kalisch oder später August Fürst und Karl Kneib, die der Narrhalla ihren Stempel aufdrückten und sie zu anspruchsvollem und heiterem Lesestoff machten.

Heute scharen sich um den Redaktionsleiter Mitstreiter aus allen Bereichen der Mainzer Fastnacht und gerade so ist auch die vereinsübergreifende Vielseitigkeit der Narrhalla gewährleistet. In alphabetischer Reihenfolge sind dies:

Peter Beckhaus (GCV-Komiteeter und –Aktiver),
Marc Bockholt (Grafiker und Layouter),
Michael Bonewitz (Verleger und MCV-Pressesprecher),
Horst Crössmann,
Matthias Dietz-Lenssen (Freier Journalist),
Thomas Gottfried (IT-Experte und MCV-Fotograf),
Maike Hessedenz (AZ-Journalistin),
Herbert Kirchgeßner (Prinzengardist und Drucker-Profi),
Dr. Michael Kläger (Chef des MCV-Archivs),
Markus Motzko,
Andreas Riechert (AZ-Journalist),
Günter Rüttiger (ehemaliger Protokoller der Mombacher Bohnebeitel),
Jürgen Schmidt (MCV-Vorstand und Touristikmanager),
Carolin Schnarr (Redaktion der Mainzer Fastnacht eG)

Die Mischung, die diese Redaktion aus den Beiträgen vieler interessanter Autoren zusammenstellt, ist ein Querschnitt der Mainzer Fastnachtsszene mit viel Satire und typischem Mainzer Kokolores, mit historischen und sonstigen Hintergrundinformation und Anekdoten. Natürlich dürfen Portraits von Meenzer Fassenachtern nicht fehlen und selbstverständlich kommen auch die Mainzer Redner mit Auszügen aus ihren Vorträgen zu Wort. Berichte von der Fassenacht uff de Gass, Magazinbeiträge und aktuelle närrische Informationen runden die Narrhalla ab.

Die aktuelle Narrhalla-Ausgabe finden Sie hier.