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		<title>MCV News</title>
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		<description>News des Mainzer Carneval-Verein 1838 e.V.</description>
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			<title>MCV News</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 11 Apr 2012 13:19:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>MCV sucht das Motto für die Kampagne 2013</title>
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			<description>Der Mainzer Carneval-Verein sucht ab sofort ein zündendes Motto für die Kampagne 2013, das die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mainzer Carneval-Verein sucht ab sofort ein zündendes Motto für die Kampagne 2013, das die Mainzer Fastnacht repräsentiert. <br />Ein passender Zweizeiler, aber auch ein einzeiliger Slogan haben gute Chancen das Rennen für sich zu entscheiden. Eine Themenvorgabe besteht nicht. </p>
<p class="align-justify" style="font-weight: bold;">Einsendeschluss ist der 31.Mai 2012</p>
<p>Danach wird eine neutrale Jury den närrischen Leitspruch auswählen.<br /><br />Mitmachen kann jeder. Ausgenommen sind die Vorstandsmitglieder des MCV, die Mitarbeiter der Geschäftsstelle und natürlich die Damen und Herren der Jury. <br /><br />Der Gewinner erhält zwei Eintrittskarten für die Fastnachtsonntag-Sitzung des MCV, einschließlich einer Einladung zum Pausenempfang. Der zweitplatzierte Mottovorschlag wird mit zwei Eintrittskarten für die Premiere der Fastnachts-posse im Staatstheater – mit anschließender Premierenfeier – und der drittplatzierte Vorschlag mit zwei Sitzungskarten für eine Prunk-fremdensitzung in der Rheingoldhalle&nbsp; belohnt.<br /><br />Einsendungen an:&nbsp;&nbsp; &nbsp;Mainzer Carneval-Verein 1838e.V.<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Emmeransstr. 29<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;  &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;55116 Mainz</p>
<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; Fax 06131/ 23 88 96 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Email: mcv-haus@mainzer-carneval-verein.de</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; </p>
<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 13:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Toni Werner neuer Pressesprecher des MCV</title>
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			<description>Der Vorstand des Mainzer Carneval-Vereins hat Toni Werner zum neuen Pressesprecher des MCV gewählt....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorstand des Mainzer Carneval-Vereins hat Toni Werner zum neuen Pressesprecher des MCV gewählt. Der 54-jährige Mainzer, der beruflich beim Z D F in Mainz tätig ist, fühlt sich dem MCV und der Mainzer Fastnacht eng verbunden. Er stammt aus einer alten Mainzer Fastnachterfamilie.<br /> Sein Bruder Karl-Heinz war bis 2009 als Bajazz mit der Laterne und in verschiedenen anderen Funktionen beim MCV tätig, unter anderem auch als Pressesprecher.<br /> Toni Werner wird an den MCV-Vorstandsitzungen teilnehmen und auch zu den einzelnen Ausschüssen des Vereins regen Kontakt halten. Den Schwerpunkt seiner neuen Aufgabe sieht er darin, den Kontakt zwischen dem MCV und den Medien zu optimieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Kontakt: </p>
<p>Toni Werner</p>
<p>E-Mail: pressesprecher@mainzer-carneval-verein.de </p>
<p>Mobil: 0172/6115321</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 13:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MCV dankt seinen Aktiven bei der traditionellen Aschersamstagsfeier</title>
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			<description>Nach der Kampagne ist vor der Kampagne. Wohl kaum ein Leitspruch könnte für den Mainzer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Nach der Kampagne ist vor der Kampagne. Wohl kaum ein Leitspruch könnte für den Mainzer Carneval-Verein (MCV) in diesem Jahr sinnbildlicher sein. Schließlich markiert das Ende der äußerst erfolgreichen Kampagne 2012 für den MCV zugleich den endgültigen Startschuss der Vorbereitungen auf die Kampagne 2013. Und die wird es wahrlich in sich haben: So wird der MCV im kommenden Jahr nicht nur sein 175-jähriges Bestehen feiern, ein eigenes Prinzenpaar stellen und mit zahlreichen Jubiläumsveranstaltungen aufwarten, sondern auch sonst mehr denn je im Fokus der Öffentlichkeit stehen.</p>
<p class="MsoNormal">Kein Wunder also, dass bei der traditionellen Aschersamstagsfeier echte Aufbruchstimmung unter den Fastnachtern zu spüren war. Im festlich herausgeputzten Goldsaal des Hilton Hotels – in den der MCV nach seinem Abstecher ins Casino der Alten Portland zurückgekehrt war – schaute der Vereinsvorstand nicht nur auf die umjubelten Ereignisse der MCV-Fastnacht im Saal, auf der Straße und im Theater zurück, sondern wagte auch einen Blick auf die anstehenden Herausforderungen der Zukunft. </p>
<p class="MsoNormal">Neben dem ausdrücklichen, herzlichen Dank an alle Aktiven, die maßgeblich zum Gelingen der Kampagne 2012 beigetragen hatten, standen vor allem das gemütliche Beisammensein sowie der rege und ungezwungene Austausch zwischen den Mitgliedern der einzelnen Ausschüsse und Arbeitskreise im Mittelpunkt der Veranstaltung, die bis in die Nacht andauern sollte. Die von Hilton-Küche und -Serviceteam servierten, gewohnt formidablen Gaumenfreuden und Getränke taten ein Übriges, um die Aschersamstagsfeier für alle geladenen Gäste zu einem tollen Abend werden zu lassen.</p>
<p class="MsoNormal">MCV-Präsident Richard Wagner ging in seiner Rede auf die bevorstehenden Ereignisse ein, die bereits jetzt ihre unverkennbaren Schatten voraus werfen: „Wir hatten nicht nur 2012 ein turbulentes Jahr, sondern werden auch ein turbulentes, aufregendes Jahr 2013 haben. Denn der MCV steuert auf ein Jubiläum zu“, wandte sich Wagner an die MCV-Familie. Man werde mit hohen Erwartungen, riesiger Vorfreude und großen Hoffnungen ins Jubiläumsjahr gehen. Daher gelte es, bereits jetzt die Weichen für die Kampagne 2013 zu stellen. „Ich hoffe, dass wir uns 2013 alle gesund wiedersehen und uns auch dann wieder sagen können: Es war eine tolle Kampagne!“, blickte der MCV-Chef voraus.</p>
<p class="MsoNormal">Zuvor hatte Wagner auf humorvoll-augenzwinkernde Weise das Engagement aller Beteiligten MCVler betont und ein rundum positives Resümee der gerade beendeten Kampagne 2012 gezogen. „Wir sollten und können alle stolz sein, in dieser Kampagne mitgewirkt zu haben. Unser Erfolg ist eine Mannschaftsleistung, nicht nur die Arbeit eines Einzelnen. Niemand wird hervorgehoben. Das ist das Tolle am MCV“, verdeutlichte der „Oberfassenachter“. Nur in der Gesamtheit aller MCV-Aktiven sei es abermals möglich gewesen, ein „großartiges Ergebnis“ zu erzielen. „Es ist eine unglaubliche Arbeit, die unglaublich viel Spaß macht und bei der sich unglaublich viele Leute kennenlernen und zu einem Netzwerk beitragen“, fasste Wagner zusammen. Sein abschließendes Credo: „Mit dem Herz musst Du immer dabei sein. Das sollte sich jeder, der im MCV und der Meenzer Fassenacht mitwirkt, gut merken!“</p>
<p class="MsoNormal">Auch MCV-Vizepräsident Jürgen Dietz pflichtete Richard Wagner bei. Der Programmchef – der auf gekonnte Art und Weise allen Bühnenaktiven mit seinen famos gereimten Versen für ihre Leistung Anerkennung zollte –, appellierte an die MCV-Mitglieder, sich auch weiterhin ehrenamtlich für „ihren“ Verein einzubringen. „Ohne die Ehrenamtlichkeit schaffen wir es nicht. Nur gemeinsam wird es uns gelingen, auch 2013 Erfolge zu feiern. Wir stehen nächstes Jahr groß im Fokus – darum bitte ich um Eure Mitarbeit“, sagte Dietz. Der „Bote vom Bundestag“ zeigte sich absolut überzeugt, dass der MCV es gemeinsam schaffen und meistern werde, die Jubiläumskampagne 2013 zu einer ganz besonderen werden zu lassen. </p>
<p class="MsoNormal">Im anschließenden gemütlichen Teil des Abends genoss die MCV-Familie dann nicht nur die lukullischen Köstlichkeiten und Schmankerl, sondern schwor sich beim Tanzen und Plaudern zudem für die kommenden Wochen und Monate der harten Arbeit und Vorbereitungen ein. Denn nach der Kampagne ist bekanntlich vor der Kampagne.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 09:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kappenfahrt als letzter Höhepunkt der Straßenfastnacht</title>
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			<description>Eine Träne im Knopfloch dürfte am Fastnachtsdienstag wohl jeder MCV-Aktive gehabt haben. Weniger...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Träne im Knopfloch dürfte am Fastnachtsdienstag wohl jeder MCV-Aktive gehabt haben. Weniger aufgrund der Ereignisse in der ihrem Ende zugehenden Kampagne 2012 – denn die war aus MCV-Sicht erneut ein großer Erfolg. Sondern vielmehr bedingt durch den Fakt, dass die närrische „fünfte Jahreszeit“ an Aschermittwoch unweigerlich begraben wird. Wenn auch nur bis auf weiteres und – zum Glück – lediglich im übertragenen Sinne. Bevor die Narren jedoch der Alltag wieder hat, stand zunächst die traditionelle Kappenfahrt auf dem Programm – und bildete das tolle Finale einer rundum begeisternden Kampagne.<br />Für die holde Narrenschar am Straßenrand bildete die Cabrio-Tour der Fastnachtsvereine die letzte Möglichkeit, einen Blick auf die „Stars“ des bunten Treibens zu werfen und zugleich den ein oder anderen Schokoriegel, Bonbons, Bälle und anderes Wurfmaterial zu fangen. Entsprechend zahlreich säumten die Zuschauer die noch immer im schönsten vierfarbbunten Gewand gekleideten Straßen. Als sich die Kappenfahrt pünktlich um 15.11 Uhr in Bewegung setzte, schien es, als wären im Stadtzentrum nur unwesentlich weniger Menschen auf den Beinen als einen Tag zuvor an Rosenmontag. Von der Boppstraße führte die Route die teilnehmenden Vereine und Garden über&nbsp; die Schillerstraße und die Ludwigstraße, bog von dort in die Augustinerstraße ein, schlängelte sich durch Holzhofstraße und Rheinstraße und führte abschließend erneut zur „Lu“, wo die Tribünen vor dem Staatstheater bestens gefüllt waren.<br />Das Narrenvolk begrüßte den wild hupenden Auto-Corso mit jeder Menge Euphorie und Leidenschaft. Laute „Helau“-Rufe schallten über den Gutenbergplatz und zauberten den auf BMWs, Porsches und Golf-Cabrios sitzenden MCV-Aktiven ein breites Dauergrinsen ins Gesicht. Die in MCV-Roben und -Kappen gekleideten Komiteeter und -Aktiven dankten es mit zahlreichen „süßen Gaben“. Auf ihren mit MCV-Wappen und -Flaggen ausgestatteten edlen Fahrzeugen ließen sie die Herzen so mancher Fastnachtsanhänger höher schlagen und bescherten vor allem den Kindern – aber auch dem ein oder anderen Autonarr – ein besonderes Erlebnis.<br />Angeführt von Kay-Uwe Schreiber und Jürgen Schmidt – die als verantwortliche Organisatoren der MCV-Zugleitung auf einen denkwürdigen Rosenmontagszug zurückblicken durften und auf der Rückbank eines schwarzen BMW-Cabrio Platz genommen hatten –, folgten im weiteren Verlauf der „Parade“ unter anderem der Wagen von MCV-Präsident Richard Wagner und -Vize Jürgen Dietz sowie zahlreicher weiterer MCV-Aktiver und -Komiteeter, ehe sich die Fahrzeuge anderer Vereine wie GCV, MNC, MCC, Brunnebutzer oder CCW anschlossen.<br />Nach rund 45 kurzweiligen Minuten war das Spektakel wieder vorbei und die Kappenfahrt an ihrem Schlusspunkt angekommen. Während einige Mitglieder der MCV-Zugleitung den geordneten Abbau von Ständen, Fahrgeschäften, Bühnen und Narrenzirkus im Auge hatten, ließen die Närrinnen und Narrhallesen aus Nah und Fern den Tag und die Fastnachtskampagne 2012 auf dem Domplatz gemütlich ausklingen. Sie freuten sich bereits auf das Jahr 2013, in dem der Mainzer Carneval-Verein sein 175-jähriges Bestehen feiert. Etliche närrische Höhepunkte sind dann wieder garantiert.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 21:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rosenmondnacht verwandelt Mainzer Innenstadt in eine närrische Partyzone erster Güte</title>
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			<description>Als MCV-Aktiver hat Thomas Neger in der Vergangenheit schon jede Menge erlebt. Auf Solo-Pfaden oder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als MCV-Aktiver hat Thomas Neger in der Vergangenheit schon jede Menge erlebt. Auf Solo-Pfaden oder auch mit seinen „Humbas“ bringt der beliebte Stimmungssänger selbst die größten Säle der Region zum Kochen. Und doch gibt es da etwas, das selbst dem so routiniert erscheinenden Vollblut-Fassenachter jedes Jahr aufs Neue völlig die Sprache verschlägt und ihm Gänsehaut-Feeling pur bereitet: Wenn bei der Rosenmondnacht von MCV und Radio RPR 1 mehrere Zehntausend Menschen den Schillerplatz in eine unvergleichliche Partyzone verwandeln, laufen Neger auf dem Narrentor unzählige wohlige Schauer über den Rücken.<br />Während unten das feierwütige Volk die von RPR-Moderator Andy Clormann und Neger aufgelegten Fetenkracher und Fastnachtshits in ohrenbetäubender Lautstärke mitbrüllt, erscheint die Kulisse von Fastnachtsbrunnen und vierfarbbunt illuminierter Ludwigsstraße auf der laut Neger „schönsten Bühne der Welt“ noch ein Stückchen beeindruckender als bei Tageslicht. Dass bei dieser Rosenmondnacht mehr Menschen als je zuvor friedlich im Takt tanzen, krönt einen fantastischen Rosenmontag. „Es ist absolut genial. Wir haben keine Rangeleien und und keine Schlägereien. Ich habe selten so entspannte Gesichter bei Polizisten gesehen, die selbst zur Musik mitwippen“, frohlockt Neger, nach dessen Beobachtungen auch das von MCV und Stadt erstmals vorgegebene Glasverbot gut angenommen und umgesetzt werde. „Die Narren haben ein Gespür dafür, dass es ihrer eigenen Sicherheit dient“, lobt der MCVler, der die Musikauswahl als A und O für den Erfolg der Rosenmondnacht bezeichnet.<br />„Ich war in den ersten Jahren der Rosenmondnacht bereits auf der Bühne am Holzhof dabei und weiß seitdem, dass man mit Musik Emotionen steuern kann. Es ist eine echte Kunst, die Massen feiern zu lassen, ohne dass sie ausflippen“, urteilt Neger – und spricht den RPR-Moderatoren im gleichen Atemzug ein dickes Dankeschön für deren fastnachtliches Engagement aus: „Sie machen das wirklich großartig!“<br />Der Stellenwert der Rosenmondnacht werde auch dadurch deutlich, dass RPR die drei Bühnen an Schillerplatz, Höfchen und Rheinstraße mit einigen seiner erfahrensten DJs besetzt habe. „Alle sagen uns, dass sie sowas Einmaliges noch nicht erlebt hätten, sie davon das ganze Jahr lang zehren werden und es auch für sie etwas ganz Besonderes sei“, erzählt Thomas Neger. <br />Dessen Aussage stimmt Holger Schröder voll zu. Auf dem Narrentor am Höfchen heizt der bekannte RPR-Moderator den Närrinnen und Narrhallesen bis in die Nacht ein. „Es ist unglaublich, was hier los ist. Du kannst jede Musikrichtung spielen – die Leute sind sofort da und machen alles mit. Sowas gibt’s nur in Mainz, das ist der absolute Hammer“, grinst Schröder, der am Höfchen von Hansjörg Langenbach von der MCV-Zugleitung unterstützt wird. Beiden bietet sich ein beeindruckendes Bild: Bunt verkleidete Tiger, Frösche, Clowns und Piraten drehen sich vor dem Theater rhythmisch im Kreis und füllen den Platz bis in die letzten Ecken. Die sonst sichtbaren grauen Pflastersteine sind an diesem Abend bis zum Schillerplatz unter den Massen verschwunden. Laser-Effekte sorgen für das perfekte Szenario einer beeindruckenden Open-Air-Disco. „Die Grundstimmung ist unglaublich positiv. Das Publikum ist total gemischt und alle sind bereit, gemeinsam Fassenacht zu feiern. Es ist einfach eine Riesenparty mit einer Riesenstimmung, bei der sich die Atmosphäre von unten nach oben und umgekehrt überträgt“, schildert Hansjörg Langenbach, der bei aller Freude dennoch auf einen zentralen Sicherheitsaspekt verweist: „Wir müssen auf jede Kleinigkeit sofort reagieren und Einhalt gebieten, wenn irgendetwas quer läuft. Wenn jemand zum Beispiel auf eine Telefonzelle klettert, schalten wir sofort die Musik ab – so lange, bis derjenige von selbst wieder runter kommt oder vom Publikum dazu veranlasst wird“, unterstreicht der MCV-Moderator.<br />Dessen Aussagen werden am Narrenturm in der Rheinstraße bestätigt. Dort ist die großartige Feierlaune abrupt vorüber, als ein unbelehrbarer Chaot eine Verkehrsampel erklimmt. RPR-DJ Nick Sawatzki, der vorher mächtig Gas gegeben und das Publikum im Humba-Takt dirigiert hat, dreht daraufhin schlagartig den Ton ab. Die Menge buht den kletternden Quertreiber gnadenlos aus – und nur wenige Sekunden später steht er wieder mit beiden Füßen auf der Straße. Die Party kann weitergehen. Eine Bestätigung dafür, dass die allermeisten Narren ein feines Gespür für die Regeln der Rosenmondnacht haben. „Es ist eine unglaubliche Geschichte, dass so viele Menschen hier so friedlich miteinander umgehen, mitmachen und feiern. Das ist atemberaubend und mein persönliches Highlight des Jahres“, gibt Sawatzki zu Protokoll. Für den RPR-Moderator ist der Narrenturm „die beste Bühne überhaupt“, die er in der Kampagne 2012 zum dritten Mal in Folge bespielt. <br />Der Blick über die Rheinachse bis hin zum Cine Star in der proppenvollen Holzhofstraße hat es auch Markus Delnef von der MCV-Zugleitung mehr als angetan. „So ein Wetter, so viele Leute, so eine friedliche Stimmung – was will man mehr?“, fragt Delnef, der tagsüber noch auf dem Wagen der Zugleitung mitgefahren war, ehe er sich zum Narrenturm begeben hat. Dort werde vor allem den jungen Närrinnen und Narrhallesen in Angebot gemacht, nach Zugende ein Ventil zum Feiern zu haben. Und das sogar gratis. „In Köln und Düsseldorf gehen die Leute nach dem Zug in die Kneipen. Die Mainzer Rosenmondnacht ist dagegen ein absolutes Alleinstellungsmerkmal“, betont Markus Delnef. Dem ist in der Tat nichts hinzuzufügen.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 20:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MCV-Ehrenpräsidenten Dr. Rudi Henkel und Werner Mundo erklären die besondere Faszination des Rosenmontagszugs</title>
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			<description>Der Rosenmontagszug ist bereits seit über einer Stunde in vollem Gange – doch den Teilnehmern des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Rosenmontagszug ist bereits seit über einer Stunde in vollem Gange – doch den Teilnehmern des Mainzer Carneval-Vereins steht ihr Start noch bevor. Als traditionell letzte Zugnummern verfolgen die MCVler das bunte Treiben in der Neustadt von ihren Wagen aus, grüßen die an ihnen vorbeiziehenden Garden, Fanfarenzüge, Motivwagen und viele mehr, bis sie sich gegen 14.30 Uhr endlich selbst in Bewegung setzen. Die Zeit bis dahin genießen alle leidenschaftlichen Fassenachter in vollen Zügen, plaudern angeregt untereinander und „besuchen“ sich gegenseitig auf ihren von MCV-Wagenbauer Dieter Wenger kreierten Gefährten.<br />Neben den Wagen von MCV-Aktiven, -Hofballett, -Hofsängern und -Scheierborzelern, die unmittelbar vor der MCV-Zugente aufgestellt sind, ist auch das Komitee mit einem eigenen Wagen vertreten. Auf dem vergnügen sich nicht nur zahlreiche Komiteeter und einige Mitglieder des Großen Rats, sondern haben auch die beiden MCV-Ehrenpräsidenten Dr. Rudi Henkel und Werner Mundo ihren angestammten Platz. Während MCV-Präsident Richard Wagner dem SWR ein Interview gibt, schauen die MCV-Urgesteine fasziniert auf die Boppstraße. Die Freude über das Jubiläum des „närrischen Meenzer Lindwurms“ ist ihnen deutlich anzusehen. <br />„Wir haben dieses Jahr den 111. Rosenmontagszug seit Gründung des MCV. Er war 1838 der erste Verein, der den Rosenmontagszug auf die Beine gestellt hat“, erzählt Dr. Rudi Henkel mit Stolz. Zumal die 62. Auflage des Zuges nach dem Zweiten Weltkrieg seit 1950 ein besonderer Grund zum Feiern sei. Schließlich habe es seither nur einen einzigen Ausfall gegeben – während des Golfkriegs Anfang der 1990er Jahre. Und auch sonst sei der vom MCV alleine organisierte und veranstaltete Rosenmontagszug ein enorm hoher Wirtschaftsfaktor für Mainz, der viel Geld in die Stadt bringe. <br />„Der MCV investiert in jeder Kampagne eine Menge Kapital, um den Zug durchführen zu können. Und wir finanzieren das alles ganz alleine. Durch unsere Sitzungen, den Plakettenverkauf und unsere Sponsoren“, unterstreicht Henkel, der zugleich auf die „enormen Auflagen“ hinsichtlich des Sicherheitskonzeptes des Rosenmontagszuges verweist, die der MCV mittlerweile zu erfüllen habe. Nicht zuletzt deshalb habe man den Zug in Sektoren unterteilt, um im Fall der Fälle schnell reagieren zu können. „Die Zugleitung hat in puncto Sicherheit enorm viel getan“, lobt Henkel, der sich mit Vehemenz dafür einsetzt, dass die Zugleitung in den Händen des MCV bleibt. „Wir haben das entsprechende Knowhow und wissen einfach, was zu tun ist“, betont der Ehrenpräsident, der seit den ersten Jahren des Rosenmontagszuges selbst Mitglied der Zugleitung ist.<br />Für ihn ist der Rosenmontag auch deshalb der Höhepunkt der Fastnacht, da es nicht allen Leuten – gerade den jüngeren nicht – vergönnt sei, eine Sitzung in der Halle zu erleben. „Der Rosenmontagszug ist deshalb der Feiertag schlechthin in Mainz, wo wirklich jedermann feiern kann. Es ist die völkische Fastnacht schlechthin auf der Straße“, verdeutlicht Henkel, der beim ersten Rosenmontagszug nach dem Krieg im Jahre 1950 als „Till“ auf einem Brauereipferd mitgeritten ist. Die Faszinationen Straßenfastnacht und MCV haben ihn seither nicht mehr losgelassen. „Man muss schon ein bisschen verrückt sein, um den ganzen Kram zu machen. Aber es macht halt immer wieder aufs Neue Spaß“, schmunzelt Henkel augenzwinkernd. „Und außerdem ist der Herrgott halt ein Meenzer“, verweist er aufs närrische Traumwetter.<br />Dem kann Werner Mundo nur uneingeschränkt zustimmen. Mundo – MCV-Präsident von 1992 bis 2006 – fiebert der Fahrt durch die Gassen mit großer Vorfreude entgegen. „Es gehört schon Begeisterung dazu, sich beim MCV einzubringen. Aber wenn wir dann die Leute in der Weißliliengasse sehen, die uns auf dem Wagen auch in der letzten Reihe genauso zujubeln wie in der ersten, ist das einfach nur wunderschön“, findet der Ehrenpräsident, der noch immer als MCV-Aktiver auf der Bühne steht und mit seiner Band „Stimm Bande“ während der MCV-Sitzungen die Rheingoldhalle rockt. Mundo durfte laut eigenem Bekunden „schon als kleiner Junge“ auf dem Komiteewagen mitfahren. So fing er früh Feuer für den Rosenmontagszug, der in seinen Augen in den letzten Jahren „wesentlich sicherer“ geworden ist, da Pferdegespanne größtenteils durch Traktoren ersetzt worden seien. Sein Resümee: „Es ist immer wieder ein gigantisches Erlebnis, beim Rosenmontagszug dabei sein zu dürfen!“ Und damit hat er zweifellos Recht.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 20:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Team der MCV-Zugleitung sorgt für grandiosen Rosenmontagszug</title>
			<link>http://www.mainzer-carneval-verein.de/news_einzelansicht.html?&#38;cHash=35c42a64c8&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=133</link>
			<description>Sie sind die Männer hinter dem Rosenmontagszug, ohne die der „närrische Lindwurm“ für alle...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie sind die Männer hinter dem Rosenmontagszug, ohne die der „närrische Lindwurm“ für alle Fastnachtsanhänger nur ein schöner Traum bleiben würde: Die MCV-Zugleitung unter Federführung von Kay-Uwe Schreiber und Jürgen Schmidt – die Zugmarschall Ady Schmelz 2010 krankheitsbedingt vertraten und dessen Amt 2011 offiziell übernahmen – sorgt seit unzähligen Jahren dafür, dass der schönste Feiertag der Gutenbergstadt reibungslos organisiert, geplant, durchgeführt und von rund 500 000 feiernden Närrinnen und Narrhallesen uneingeschränkt genossen werden kann. <br />Auch am gestrigen Rosenmontag 2012 war das Team der Zugleitung wieder in aller Früh auf Achse – lange bevor sich die ersten Wagen, Musikzüge und Fußgruppen in der Neustadt formierten und voller ausgelassener Vorfreude auf den Startschuss des Höhepunktes der Meenzer Straßenfassenacht warteten. In der Goetheschule laufen alle Fäden der Zugleitung zusammen. Dort herrscht bereits um kurz nach 7 Uhr hektische Betriebsamkeit. Fahnenschwenker und Schwellkopp-Träger werden ausgerüstet, der Zug aufgestellt – und natürlich auch ein gemeinsames Frühstück zur Stärkung eingenommen. Ab 8 Uhr begeben sich Schreiber und Schmidt dann auf die noch menschenleere Zugstrecke, um den Streckenverlauf abzufahren, neuralgische Punkte zu überprüfen, den Aufbau der Absperrgitter unter die Lupe zu nehmen und sich mit den Verantwortlichen der einzelnen Bühnen auszutauschen. <br />„Es ist sehr, sehr wichtig, sich vor Ort nochmal ein Bild zu machen“, berichtet Kay-Uwe Schreiber, der an diesem ganz besonderen Morgen genau wie sein Mitstreiter Jürgen Schmidt und MCV-Wagenbauer Dieter Wenger ein äußerst gefragter Mann ist. Fernsehinterviews für den SWR auf einem eigens aufgestellten Podium in der Boppstraße/Ecke Josefstraße stehen an – und auch SAT 1, RTL, n-tv, Vox und viele andere, überregionale TV-Anstalten zeigen vor Zugbeginn in der Neustadt Flagge, um die prächtige Stimmung und Vorfreude der teilnehmenden Vereine, Garden und Korporationen einzufangen und in die deutschen Wohnzimmer zu transportieren. Dass dies bei strahlendem Sonnenschein geschieht und Narrengott Jokus abermals einen Pakt mit Petrus geschlossen zu haben scheint, macht Schreiber unendlich froh. <br />„Toll, das Wetter ist suuuuper“, schwärmt der Architekt mit funkelnden Augen. Nach letzten Rücksprachen mit der Polizei begibt auch er sich um kurz vor 11 Uhr auf den prunkvollen Wagen mit der Nummer 5 für die Mitglieder der Zugleitung. Die Fahrt auf dem symbolisch von vier Pferden „gezogenen“ Gefährt ist für sie zweifellos der schönste Lohn für die vorangegangenen Monate der harten Arbeit und Vorbereitungen. Und für jeden MCVler ein erhabenes Gefühl, das mächtig stolz macht. <br />Kurz vor dem offiziellen Startschuss des Rosenmontagszuges, den Schmidt und Schreiber pünktlich um 11.11 Uhr mit dem Abschießen von Konfettisalven geben, haben rund zehn weitere Zugleitungsmitglieder ihre unverwechselbaren roten Jacken gegen blaue MCV-Roben getauscht und sich für die Abfahrt bereit gemacht. Jene Zugleiter, die nicht auf dem Wagen stehen, sind in diesem Moment quer durch die Stadt verteilt und leisten an ihren jeweiligen Standorten unverzichtbare Dienste für die MCV-Straßenfastnacht.<br />Auf dem Wagen Nr. 5 herrscht derweil prächtige Stimmung. Als das in glitzernden Blautönen gehaltenen Gefährt von der Boppstraße in die Kaiserstraße einbiegt, jubelt das Narrenvolk der Zugleitung euphorisch zu. „Für uns ist das toll, weil die närrische Meute bei den ersten Wagen noch besonders hungrig ist und unbedingt etwas zugeworfen haben will“, lacht Thomas Rück, greift in die prall gefüllten Vorratsbehälter und schleudert allerhand Gummibärchen, Schokoriegel und Bonbons in die Menge. Aus Megaphonen schallen der Zugleitung närrische „Helau“-Grüße entgegen. Wohin die MCVler auch schauen – sie sehen überall in kreativ bemalte, glückliche Gesichter.<br />„Es sind so unglaublich viele Menschen am Straßenrand. Das ist der Wahnsinn“, versucht Rück seine Gefühle in Worte zu fassen. Als der Wagen die Christuskirche umrundet, ballt Kay-Uwe Schreiber unterdessen die Faust. „Jaaa, Männer! Haben wir das gut gemacht!“, ruft der MCV-Komiteeter im Überschwang. Und seine Mitstreiter brüllen begeistert zurück. Die Atmosphäre unter den Zugleitern bleibt während der gesamten Fahrt durch die närrische Residenz Moguntia großartig. Und dennoch stets konzentriert und aufmerksam. Denn die untereinander über Digitalfunk verbundenen MCVler haben bis zum Ende von Zug und Rosenmondnacht eine hohe Verantwortung zu tragen – gerade in Anbetracht der deutlich erhöhten Sicherheitsvorkehrungen und -vorschriften. „Durch den Digitalfunk können wir untereinander sehr gut und schnell kommunizieren. Das ist ein echter Qualitätssprung und Gewinn für uns. Zumal früher die Handynetze stets zusammengebrochen sind und die Verständigung dadurch reiner Zufall war“, klärt Kay-Uwe Schreiber auf. <br />Für ihn und Jürgen Schmidt ist der Rosenmontagszug auch nach der Auflösung des „närrischen Lindwurms“ am Münsterplatz noch lange nicht beendet. „Wir werden den Münsterplatz mit unserem Wagen gegen 13.30 Uhr erreichen. In diesem Bereich bleiben wir dann zunächst und schauen, ob alles reibungslos funktioniert“, sagt Schreiber, der um 16.11 Uhr auch beim VIP-Empfang des MCV im Mollers zugegen ist, um dort Kontaktpflege zu betreiben. „Danach sind die Narrentürme dran, wo wir uns mit den Projektleitern Eindrücke verschaffen werden...“, blickt der verantwortliche Zugleiter voraus, der seit dem Jahr 1989 der MCV-Zugleitung angehört. Der Mainzer Rosenmontag ist für ihn und sein Team bei allem Spaß eine herausfordernde Mammutaufgabe.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 15:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Parade der MCV-Motivwagen und „Tanz auf der Lu“ verzücken das Narrenvolk</title>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mann ist erledigt. Endgültig. Zumindest politisch. Schwer gezeichnet und getroffen hängt Christian Wulff im wahrsten Sinne des Wortes in den Seilen, ist sprichwörtlich K.O. gegangen: Der Wagen mit dem vor wenigen Tagen nun doch zurückgetretenen Ex-Bundespräsidenten – der mitten zwischen den Ehrentribünen vor dem Staatstheater zu sehen ist –, ist der Blickfang schlechthin bei der Parade der närrischen Motivwagen des MCV, die der holden Narrenschar zur Mittagszeit auf der „Lu“ präsentiert werden. Einen Tag vor Beginn des Mainzer Rosenmontagszugs scheint die halbe Stadt auf den Beinen zu sein, um die von MCV-Wagenbauer Dieter Wenger und seinem Team gestaltete „rollende Satire“ zu bewundern und sich mit den vor Kreativität, Ideenreichtum und spitzfindigen Botschaften sprühenden Gefährten ablichten zu lassen.<br />Wulffs Wagen – der nach dessen Rücktritt in der Mombacher MCV-Wagenhalle kurzfristig umgestaltet und an die jüngsten Entwicklungen „angepasst“ wurde –, ist nur einer von zahlreichen weiteren, die zwischen Schillerplatz und Markt in Reih und Glied aufgestellt sind. Die Ludwigsstraße platzt aus allen Nähten, zwischenzeitlich ist kaum noch an ein Durchkommen zu denken. Menschenmassen schieben sich fröhlich über die „Lu“, bleiben immer wieder staunend vor den Wagen stehen, umkreisen sie, schießen Fotos und sind ob der dargestellten Motive völlig aus dem Häuschen. Die Mitglieder der Zugleitung sind derweil im Zentrum des närrischen Geschehens auf Achse, haben die Motivwagen im Auge, sorgen für die Einhaltung der Sicherheitsaspekte und stehen in ständigem Funkkontakt zueinander. Die durch ihre markanten roten Jacken und MCV-Narrenkappen zu erkennende Mannschaft um Jürgen Schmidt und Kay-Uwe Schreiber funktioniert perfekt und hat alles souverän im Griff.<br />Während MCV-Urgestein Horst „Buddy“ Becker die Närrinnen und Narrhallesen auf der Bühne am Schillerplatz mit seinen Hits wie „Fleischworscht Blues“ oder „Schwellköpp Reggae“ zum Schunkeln animiert und die Mainzer Garden sich nach ihrer zuvor erfolgten Parade mit Weck, Worscht und Woi stärken, finden die Zugplakettcher reißenden Absatz. Es scheint, als würde jeder Fastnachtsanhänger sich unbedingt ein „Lackaff“-Exemplar sichern wollen. Die MCV-Plaketten werden den Verkäufern förmlich wie warme Semmeln aus den Händen gerissen. Auch vierfarbbunte MCV-Schals, Wirbelwillis, Wirbelrickes', Narrenkappen und andere Utensilien sind an den Verkaufsständen auf der „Lu“ echte Renner. <br />Die Mainzer Innenstadt ist am Tag vor dem Höhepunkt der Straßenfastnacht ein großartiger Ort der Lebenslust und Partylaune. Im weiteren Verlauf der Parade der Motivwagen betritt Thomas Neger mit seinen Humbas die gemeinsame Bühne von MCV und Radio RPR 1 am Schillerplatz und haut einen Stimmungskracher nach dem anderen raus. Gegen Nachmittag ist die Atmosphäre beim traditionellen „Tanz auf der Lu“ bereits kaum noch zu toppen. Denn „Rucki Zucki“, „Im Schatten des Doms“ „Lewwerworscht“ und andere Ohrwürmer sind Songs, die jeder echte Meenzer aus dem Effeff mitsingen kann. Dass trotz kühler Witterung zwischendurch auch immer wieder die Sonne durch die Wolken guckt, lässt die Ausgelassenheit am Fastnachtssonntag zusätzlich steigen. Zumal gegen Abend auch noch der Auftritt von „Jammin Cool“ auf dem Programm steht. Jener Band, die bereits am Vorabend den Prinzengardeball in der Rheingoldhalle gerockt hat.<br />Da die vom Fischtorplatz ins „närrische Bermudadreieck“ strömenden Feierwütigen auch auf dem Domplatz jede Menge attraktive Fahrgeschäfte und kulinarische Schmankerl geboten bekommen, entwickelt sich der Tag vor Rosenmontag schon früh zu einem ganz besonderen. Das am Abend stattfindende Guggemusik-Festival im Narrenzirkus des MCV-Partyzelts auf der „Lu“ garantiert überdies ganz nebenbei, dass selbst der kritischte Narr voll auf seine Kosten kommt. Es passt eben einfach alles.<br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 18:23:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Jugendmaskenzug und Schwellkopp-Parade begeistern MCV-Komiteeter und -Aktive</title>
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			<description>Man kennt sich. Und man plaudert miteinander. Ungezwungen, locker, entspannt. Einen Tag nach der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man kennt sich. Und man plaudert miteinander. Ungezwungen, locker, entspannt. Einen Tag nach der bundesweit für Furore sorgenden Live-Übertragung der Fernsehsitzung „Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht“ im Kurfürstlichen Schloß, die abermals ein Millionenpublikum vor die Bildschirme gelockt hatte, trafen die Aktiven von MCV, MCC, GCV und KCK auf der Ehrentribüne vor dem Staatstheater erneut aufeinander, um gemeinsam den viel umjubelten Jugendmaskenzug und die vorbeiziehende Schwellkopp-Parade zu verfolgen.<br />Während die MCV-Komiteeter sich mit den Aktiven der anderen Vereine und Korporationen – darunter auch Ranzengarde, Prinzengarde, MNC und Brunnebutzer – austauschten, marschierten auf der Ludwigstraße die Mainzer Schulen, Kindergärten und Kindertagesstätten als Fußvolk vorbei, grüßten die bunt verkleidete Narrenschar mit lauten Helau-Rufen und begeisterten mit ihren kreativen Kostümen und Mottos. Auch die Vielfalt der selbst gestalteten Wagen hätte kaum ansprechender sein können.<br />Der Jugendmaskenzug, der unter Moderation von Fernsehsitzungspräsident „Guddi Gutenberg“ Hans-Peter Betz vom GCV live vom SWR übertragen wurde, hatte es auch Dr. Roland Krieg mächtig angetan. Der Sprecher des Großen Rats des MCV zeigte sich spürbar fasziniert vom bunten Treiben der Nachwuchsfastnachter – zu denen er einst selbst gehörte. „Als Kind bin ich damals auch hier mitgelaufen. Das war ganz klasse damals. In der Volksschule haben wir unserem Auftritt förmlich entgegen gefiebert“, erinnerte sich Krieg, der sich vor Beginn des Zuges mit den anderen Komiteetern im MCV-Haus in der Emmeransstraße getroffen hatte. Von dort aus ging es im Korso mit schmucken BMW- und VW Golf-Cabrios der Löhr Automeile durch die Innenstadt Richtung Theater, wo die Karossen vor dem Großen Haus geparkt wurden.<br />Gefahren werden die Komiteeter seit unzähligen Jahren von ehrenamtlich engagierten MCV-Freunden, die stets durch einen blauen Mantel mit MCV-Wappen zu erkennen sind. „Es sind echte Mainzer Familienclans, die das seit Generationen für uns machen. Väter, Großväter, Söhne, Onkel. Alle bringen sich ein. Das ist eine ganz tolle Sache für uns“, lobte Krieg die MCV-Fahrer, die das Geschehen ebenfalls von der Tribüne aus verfolgten. <br />Im Konfettiregen marschierten Spielmannszüge und Mitglieder der MCV-Zugleitung vorbei, Guggemusiker zauberten eine einmalige närrische Atmosphäre – und auch Scheierborzeler Andreas Kerz konnte sich der besonderen Faszination des Jugendmaskenzugs nicht entziehen. „Es macht richtig viel Spaß, hier dabei sein zu können. Wir sind schließlich nicht 'nur' Scheierborzeler, sondern auch Fastnachter“, lachte der MCV-Komiteeter, der in der Fastnachtsposse mit dem Mainzer Unternehmer „Leopold Hipleh“ und „Katzebuckel“, Hausdiener im Freudenhaus „Zum Rote Käppche“, gleich zwei tragende Rollen spielt. <br />Auf der Tribüne vorm Theater konnte sich Kerz dagegen vollkommen gelassen zurücklehnen und einfach nur genießen. „Ich finde es großartig, dass so viele Schulen und Kindergärten sich so viel Kreatives ausgedacht haben. Das ist der Wahnsinn“, schwärmte der herausragende Schauspieler, der mit den Scheierborzelern nur wenige Stunden später wieder auf der Bühne stehen sollte. „Wenn ich ganz ehrlich bin, steigt das Lampenfieber vor der nächsten Vorstellung langsam wieder“, räumte Kerz augenzwinkernd ein.<br />Unterdessen neigte sich der Jugendmaskenzug langsam seinem Ende zu. Nachdem Kinderprinz David I. und sein Papa, MCV-Sitzungspräsident Guido Seitz, der Narrenschar von ihrem Wagen standesgemäß gehuldigt hatten, erschienen nur kurze Zeit später die Meenzer Schwellköpp, deren Parade auch in dieser Kampagne wieder ein toller Blickfang war. Jürgen Schmidt und Kay-Uwe Schreiber von der MCV-Zugleitung waren mittendrin, hatten sich unter die Schwellköppe gemischt und schunkelten mit Ranzengardisten, Rekruten und unzähligen anderen Närrinnen und Narrhallesen im Humba-Takt. Getreu dem Leitspruch „Meenzer Blut ist kää Buttermilch“ leisteten alle Fastnachter abschließend den Treueeid auf Prinz Carneval und gelobten, in der nun folgenden dreitägigen Schlacht erfolgreich gegen Mucker und Philister zu kämpfen – und diese wieder aus den Mauern ihrer Vaterstadt zu vertreiben. Was folgte, war Lebensfreude pur in den Mainzer Wirtschaften, Feldlagern und Gassen in der Innenstadt. Rosenmontag kann endgültig kommen.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 14:15:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>MCV-Programmchef Jürgen Dietz zieht positives Resümee der Saalfastnacht</title>
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			<description>Es waren nur wenige Stunden, die zwischen beiden „Terminen“ lagen. Und doch war Jürgen Dietz längst...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es waren nur wenige Stunden, die zwischen beiden „Terminen“ lagen. Und doch war Jürgen Dietz längst wieder in seinem Element. Schließlich wollte sich der leidenschaftliche Fastnachter den Jugendmaskenzug unter keinen Umständen entgehen lassen. Für den „Boten vom Bundestag“ - der am Vorabend noch in der Bütt im Schloß vor der Fernsehnation brilliert hatte –&nbsp; war es keine Frage, dass er den teilnehmenden Kindern und Jugendlichen die Ehre erweisen und deren närrischen Lindwurm auf der Ehrentribüne vor dem Staatstheater verfolgen würde. Denn der Nachwuchs liegt ihm ganz besonders am Herzen.<br />Immer wieder winkte der MCV-Vizepräsident den Kindern zu, tauschte sich mit MCV-Chef Richard Wagner aus, bedachte unter anderem den 05er Kidsclub mit viel Applaus und freute sich riesig über das, was er auf der „Lu“ sah. „Dieser Zug ist wirklich sehr schön. Es sind unglaublich viele Elemente dabei, die die großartige Arbeit zeigen, die die Teilnehmer im Vorfeld investiert haben“, befand Dietz, der die „beeindruckende Ideenvielfalt“ des Jugendmaskenzugs hervor hob. Dass dieser in der Kampagne 2012 zudem etwas länger als üblich erschien, registrierte der MCV-Komiteeter ebenfalls mit Wohlwollen. <br />„Ich finde es ganz toll, dass die Kinder durch den Jugendmaskenzug schon in der Schule an den fastnachtlichen Gedanken herangeführt werden“, strahlte Dietz. Es gehe nicht darum, dass alles perfekt sein müsse, sondern um die Begeisterung der jungen Teilnehmer. „Und die ist eindeutig gegeben“, resümierte der „Bote vom Bundestag“ voller Zuversicht und Zufriedenheit.<br />Rundum zufrieden zeigte sich der MCV-Vize auch hinsichtlich der Saalfastnacht des Mainzer Carneval-Vereins. Einen Tag vor der letzten Sitzung in der Rheingoldhalle, die am Fastnachtssonntag über die Bühne geht, zog Jürgen Dietz ein durchweg positives Fazit. „Wir haben ein sehr gutes Programm gezeigt – das beweist die Resonanz durch die ausverkauften Sitzungen“, unterstrich der MCV-Programmchef, der seit über 20 Jahren für die inhaltliche Gestaltung des Geschehens auf der Bühne verantwortlich zeichnet.<br />Dass sich die MCV-Aktiven auch in dieser Kampagne erneut „sehr kooperativ“ gezeigt hätten und die Zusammenarbeit äußerst produktiv gewesen sei, machte Dietz froh. „Der Erfolg geht mit dem Spaß einher. Und die Zuschauer haben uns sogar gedroht, dass sie im nächsten Jahr wiederkommen wollen“, scherzte der „Bote vom Bundestag“, der laut eigener Aussage „fast 100-prozentig positives“ Feedback seitens der Sitzungsgäste erfahren hat. <br />Das Erfolgsgeheimnis der MCV-Saalfastnacht liegt seiner Erfahrung nach in deren inhaltlicher Ausgewogenheit, den äußerst seltenen Pannen und der hohen Qualität der Beiträge. „Die Leute fühlen sich bei uns einfach wohl. Und die Mundpropaganda ist natürlich unbezahlbar“, betonte Jürgen Dietz, für den die Begeisterung des närrischen Auditoriums der schönste Lohn ist. Mit dem in jeder Kampagne wiederkehrenden Stammpersonal an Rednern, Musikern und Tänzern werde das Programm zudem von einigen „zentralen Säulen“ getragen. „Die gesamte Mischung, das Paket macht's“, so der Programmchef, der nach über zwei Jahrzehnten in Verantwortung genau weiß, welche Beiträge beim Publikum ankommen und funktionieren und diese entsprechend auswählt.<br />Doch auch wenn ihm diese Tätigkeit immer noch riesig Spaß macht – wenn die Kampagne an Aschermittwoch vorbei ist, wird Dietz nicht zutiefst betrübt sein. „Ich bin schon froh, wenn der ganze Stress mal rum ist. Ich habe ja schließlich auch noch eine Firma zu leiten“, gab der viel beschäftigte Intermedica-Geschäftsführer schelmisch zu Protokoll. An seiner Liebe zur Meenzer Fassenacht dürfte dieser Fakt allerdings auch in Zukunft rein gar nichts ändern.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 14:14:00 +0100</pubDate>
			
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