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Kleine Narren wieder groß in Bewegung

„Ansturm so groß wie nie“ titelte die AZ über das diesjährige Kindermaskenfest. Und schrieb weiter „erstmals in seiner Geschichte war das Kindermaskenfest des Mainzer Carneval Vereins (MCV) ausverkauft“.

Dieser Rekord steht rückblickend für eines  d e r  Highlights der Kampagne 2010.
Rund 3000 Nachwuchsnarren stürmten die Rheingoldhalle.

Moderator Thomas Rück konnte wieder einige bekannte Programmpunkte ankündigen. Ungebrochen beliebt sind wieder das Kasperltheater oder die Mini Hofsänger beklatscht worden.
Auch Klaus Hafner, Star Generation, Oliver Mager um nur einige zu nennen, sorgten wie in den vergangenen Jahren für Action auf der Bühne und animierten die Kinder zum mitmachen.

Erstmalig war die aus Funk und Fernsehen bekannte und beliebte Maus zu Gast beim MCV und es gab keine Sekunde, wo sie nicht umlagert war von kleinen und großen Fans, die sie begeistert anschauten oder auch mal anfassen konnten.

Basketball, Golf, Torwandschießen, Tanz mit Martina und den MCV Hibbern und Selbstverteidigung brachten die Narren in Bewegung und wurden somit unserem Motto gerecht.

Aber auch das Neugierig machen auf die Fastnacht, gezielte Nachwuchsförderung, der sich das Kindermaskenfest seit Jahren verschrieben hat, kam nicht zu kurz. Die Kindereskorte verschiedener Garden und das Jugendballett der Füsiliere sorgten mit ihren Auftritten für Furore. Interessierte konnten sich an der Information sogleich mit Material über die Garden informieren.

Etwas über Verkehrserziehung konnten die Kleinen beim Kasperltheater unter der Leitung von Günter Muschinski lernen. Hier ging es um das Ampelmännchen, das den Zuschauern veranschaulicht, dass sie im Straßenverkehr stets aufmerksam sein sollten.

Für die zahlreichen Preise, die von unseren Sponsoren großzügig zur Verfügung gestellt wurden und per Los zu gewinnen waren, sorgten für tolle Erinnerungen an das gelungene Fest. Allen Spendern hierfür ein herzliches Dankeschön.

Chef-Organisatorin Karin Schmidt resümiert: „Wir haben unser Ziel erreicht. In den nächsten Jahre sollten wir eine Qualitätssicherung erreichen und die Besucherzahlen stabilisieren.“

Petra Henkel